Bei Cala Millor + Sa Coma (von Nord nach Süd)

Cala Bona

Warum Cala Bona bei Engländern so beliebt ist, wissen wir nicht, aber den vielen Fußballkneipen nach ist das ganz offensichtlich der Fall. Der Strand vonist von mittlerer Qualität und in mehrere kleine Buchten geteilt. Der Sand fällt schön flach ins Meer ab, so dass hier auch kleine Kinder gefahrlos spielen können.

In Cala Bona geht es im Vergleich zu Cala Millor oder Sa Coma recht ruhig zu, wobei es in der Straße, welche die Promenade von Cala Millor und den Hafen verbindet, sehr viele Läden, Restaurants und Vergnügungs-möglichkeiten gibt. In der Hochsaison findet man dort sogar einen kleinen Vergnügungspark mit Elektro-Autos, Hüpfburg und Riesentrampolin.

Cala Bona

Cala Millor

Schöner und breiter gehts´s kaum: Das Kilometer lange weiße Band des Strandes von Cala Millor lädt unweigerlich dazu, sich die Klamotten vom Leib zu reissen und sich ins Wasser zu stürzen! Hier bekommt man alles, was man sich für einen Badeurlaub nur wünschen kann. Besonders toll ist neben dem kinderfreundlichen, flach abfallenden Strand die perfekte MIschung auf der anderen Seite der Strandpromenade: Tolle Familienhotels, Shopping bis zum Abwinken und Vergnügungsmöglichkeiten ohne Ende. Die fast endlose Promenade selbst beginnt übrigens schon in Cala Bona und ist für sich schon eine Reise wert.


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                                         Karte von Cala Millor

                                     Strand von Cala Millor

Sandkunstwerk bei Cala Millor

Sa Coma

Im Prinzip kann man über Sa Coma fast dasselbe schreiben wie über Cala Millor. Der Strand ist etwas kürzer, aber mindestens genauso breit, hell und schön. Am Nordende befindet sich das kleine, aber interessante Naturschutzgebiet der Halbinsel Punta de n´Amer, welches Sa Coma von Cala Millor trennt. Über dieses kann man in einer halben Stunde nach Cala Millor spazieren, vorausgesetzt man bleibt nicht am Restaurant am Aussichtsturm hängen. Ein paar Bäume bieten am Strand ein wenig Schatten.


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                                           Karte von Sa Coma

S´Illot

S´Illot Ist für Sa Coma das, was Cala Bona für Cala Millor ist: Das kleinere, dörflichere und vielleicht auch nicht so schöne Anhängsel. Der Strand ist okay, aber eben längst nicht so wie bei der großen Schwester Sa Coma.

Cala Millor und Sa Coma, diese beiden fast schon ineinander übergehenden Urlaubszentren an der Ostküste Mallorcas, bieten mit die größten und schönsten Strände an der Ostküste. Wem Palma zu groß und Canyamel zu klein ist, der findet hier genau die richtige Mischung aus Strandtrubel und Nachtclubs auf der einen und mediterraner Natur im Hinterland auf der anderen Seite.

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