Sa Coma + S´Illot

Sa Coma (übersetzt „Talgrund“) hat knapp 3000 Einwohner und gehört zum Gemeindegebiet von Sant Llorenç des Cardassar.

Sa Coma befindet sich 63 km östlich von Palma und 16 km östlich von Manacor. Man erreicht den Ort aus Westen kommend über die MA-4021 von Manacor, aus Richtung Süden kommend über die Küstenstrecke von Santanyí, vorbei an Porto Cristo und S’Illot. Der Ort gehört zum Feriengebiet von Cala Millor. Er ist gut durch zahlreiche Busverbindungen in die Umgebung angebunden. Ein kleiner Minizug verbindet Sa Coma mit S´Illot, Cala Millor und Cala Bona. Eine Schiffsanlegestelle befindet sich am südlichen Ende des Strandes von Sa Coma.

Der Sandstrand von Sa Coma erstreckt sich über eine Länge von fast  einem Kilometer und ist durchschnittlich etwa 50 Meter breit. Er wurde wegen seiner guten Wasserqualität mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem Strand befindet sich die Promenade, welche nahtlos in die Uferpromenade des südlich gelegenen kleineren Ferienorts S'Illot übergeht. Der Strand von Sa Coma gilt wegen immer wieder auftretender gefährlicher Unterströmungen allerdings als problematisch. Leute, passt also auf Eure Kinder auf!


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Sandkünstler am Strand von Sa Coma

Safari-Park: Dieser befindet sich auf einem 40 ha großem Gelände im Norden des Ortes. Er kann mit dem eigenen oder parkeigenen Fahrzeugen durchfahren werden. Es sind meist afrikanische Steppentiere sowie Affen in freier Wildbahn zusehen. Ein integrierter kleiner Zoo beherbergt außerdem Gehege für Raubtiere, Elefanten, Affen und weitere Tiere. Es gibt eine Gaststätte und zwei kleine Show-Bühnen.

Punta de n’Amer: Die Halbinsel Punta de n’Amer ist ein Naturschutzgebiet auf der Landzunge, welche Sa Coma im Süden und Cala Millor im Norden trennt. Am Ende der Strandpromenade beginnend kann diese auf zahlreichen kleinen Wegen erkundet werden. Das 1696 errichtete Castell, das einst dem Schutz vor Piraten diente, steht bei freiem Eintritt zur Besichtigung offen. Es beherbergt ein kleines Museum und dient als Aussichtspunkt über die Bucht von Son Servera.

Coves del Drac: Das große begehbare Tropfsteinhöhlensystem Coves del Drac (Drachenhöhlen) befindet sich ca. neun Kilometer südöstlich von Sa Coma bei Porto Cristo. Es erstreckt sich über 1700 Meter und besitzt sechs Seen. Mit dem Llac Martel befindet sich hier Europas größter unterirdischer See. Innerhalb der Höhle werden regelmäßig Konzerte veranstaltet. Bei den regelmäßigen Führungen kann man in den Genuss einer kitschigen Vorführung werden, die man so tief unter der Erde sicher nicht erwartet... 

Jährliche Feste und Veranstaltungen in Sa Coma:

Die Fiestas Patronales de Santa Maria de Sa Coma finden jährlich um den 16. September statt. Die Fiestas del Turista entstanden in der Absicht, die touristische Sommersaison zu verlängern und finden jährlich um das letzte September-Wochenende in S’Illot sowie in Cala Millor und Sa Coma statt. 

Homepage der Gemeinde Sant Llorenc mit vielen wichtigen Telefonnummern in Sa Coma.

Notrufe:

Allgemein: Tel. 112

Notarzt: Tel. 061

Feuerwehr: Tel. 085

Polizei: 091

Ärztliche Versorgung in Sa Coma:

Die Versorgung in Sa Coma ist hervorragend, und was man hier nicht findet, gibts im benachbarten Cala Millor, siehe auch unsere speziellen Seiten dafür. Zudem haben viele Hotels eigene Ärzte oder Arztsprechstunden.

 

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Ralf Tust ist Fallanalytiker, eine Arbeit, die bei ihm Spuren hinterlassen hat. Dennoch gilt er unter Seinesgleichen als einer der Besten, denn keiner vermag sich so gut in die Gedankenwelt von Mördern hineinzuversetzen wie er. Über Nacht wird er wegen einer Mordserie nach Köln geschickt, denn dort wurde schon wieder eine Leiche gefunden, entsetzlich verstümmelt und noch grausamer entstellt als die Toten zuvor. Tust erstellt ein Profil des Täters, das Erschreckendes zutage bringt. Fast gelingt es, den Mörder zu fassen, doch dieser stellt Ralf Tust und Doro Christmann eine Falle. Als gleichzeitig drei Babyleichen gefunden werden, fallen plötzlich weitere Details wie Teile eines mörderischen Puzzles ineinander - und die Polizisten beginnen zu verstehen, warum der Mann tötet. Und ihnen wird klar, dass sie seine letzten Opfer sein sollen, sein Meisterstück, mit dem er sein blutiges Werk vollenden will.

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